Schwimmen-Lernen beim SSV Marl-Hamm

geht leicht und macht Spass!  

Schwimmregeln:  Kinder ab 2-3 Jahre alt können beim Mutter/Kind Schwimmen nur in einer Kurseinheit teilnehmen.

Kinder ab 3 Jahre werden teilweise als Mitglied in Absprache mit der ÜL bei der Wassergewöhnung und Wassergewandheit   angenommen.

Die Regel ist: Schwimmen lernen wird erst für Kinder ab vier Jahre alt angeboten. Mit dem Seepferdchen (25 Meter Schwimmen) das nur im Tiefwasser (Hallenbad) abgenommen wird, ist vielleicht der Grundstein für eine Schwimmkarriere gelegt.

ACHTUNG beim SSV wird das Anfängerschwimmen in Bauch- und Rückenlage gleichzeitig gelehrt, danach erst das Brustschwimmen. Es kommen verschiedene Hilfsmittel (Poolnodle-Wasserhanteln-Schwimmbretter-Tauchringe u.a.) zum Einsatz, allerdings keine Schwimmflügel!

Zur Wassersicherheit gehört es unter Wasser die Augen zu öffnen und ohne Hilfsmittel sich im Lehrschwimmbecken frei zu bewegen. Chlorschwimmbrillen sind erlaubt!

Nach dem Verlassen des Lehrschwimmbecken kommt dann das Training im Hallenbad, hier wird auf abgetrennten Bahnen für weiterführende Schwimmabzeichen und Rückengerechtes Schwimmen (Bronze/Silber/Gold) trainiert.

Schnuppern Sie (nach Rücksprache im Büro) mal rein in eine Sportstunde, die Übungsleiter freuen sich auf Sie.

Infos:       Regeln der Hygiene für ÜL-Eltern und Kinder
zur Sauberkeitshaltung in Turnhallen/Lehrschwimmbecken bitte einhalten

Erst 15 – 10 min. vor Beginn des Unterrichts die Umkleiden betreten, Wertsachen am Körper tragen bzw. mit in die Schwimm- oder Sporthalle mitnehmen. Verluste und Diebstähle sind nicht versichert!!

Straßenschuhe und auch normale Sandalen bitte erst vor oder in den Umkleiden wechseln.
Die Badebekleidung nicht schon zu Hause anlegen.

Die Schwimmhalle nur mit Badelatschen betreten (ansonsten dürfen Eltern nicht mit reinkommen)

Vor der Schwimmstunde erst ohne Badebekleidung Duschen, nicht Nassregnen.

Vor oder nach der zweiten Übungsstunde die Übungsleitung nach dem Aufnahmeschein fragen, zwecks Registrierung und wegen des fehlenden Versicherungsschutzes!

Wenn während des Schwimmunterrichts Toilettengänge nötig sind, nur mit Badeschuhen die Toiletten, Sanitärräume und Umkleiden betreten.

Keine Glasflasche mit oder ohne Alkohol in die Umkleiden der Schwimm- und Turnhallen nehmen

Keine Bälle unter die Decke schießen (Verletzungs-Gefahr durch herabfallende Deckenpaneele bzw. Lampenteile) 


Motivation für kleine Schwimmer, Kriterien sind:

1.Wassergewöhnung 2.Wassergewandheit 3.Wassersicherheit                        Erreichte Schwimmleistungen z..B. 25 Meter verbunden mit Abzeichen und Urkunden, motivieren und fördern das Durchhalten beim Schwimmen lernen. Schwimmabzeichen als Auszeichnung. Das bekannteste Abzeichen ist sicherlich das Seepferdchen (Frühschwimmer). Dazu müssen die Kinder 25 Meter schwimmen, vom Rand ins tiefe Wasser springen und aus brusttiefem Wasser zwei Tauchringe heraufholen. Seepferdchen-Kinder können sich über Wasser halten – sicher schwimmen können sie noch nicht. Sie müssen deshalb weiterhin beaufsichtigt werden. Wir Schwimmvereine bieten ein umfassendes Programm für alle Altersstufen. Kinder werden beim SSV in alters- und leistungsgerechte Gruppen eingeteilt. Sie können dort so lange üben, bis sie sich sicher fühlen. Ist das Gruppenziel erreicht, kann das Kind in die nächste Gruppe aufsteigen. Dieser Anreiz hilft, die Leistungen zu verbessern – ohne Druck, in einer bestimmten Zeit schwimmen zu lernen. Bei allen Gruppen kann man das Kind in einer Probestunde schnuppern lassen. Dieses Angebot sollten Eltern vor der Anmeldung annehmen. Ideale Sportart Aus gesundheitlicher Sicht gibt es für Kinder keinen besseren Sport: Schwimmen kräftigt die Muskulatur, verbessert die Ausdauer und das Koordinationsvermögen, steigert die Leistungsfähigkeit und stärkt die Abwehrkräfte. Durch die Auftriebskraft des Wassers werden Bänder, Sehnen und Gelenke entlastet – deshalb ist diese Sportart auch für Kinder mit Übergewicht oder Gelenkproblemen ideal. Die Verletzungsgefahr ist zudem äußerst gering. Wenn Eltern ihren Kindern Spaß am Element Wasser vermitteln, leisten sie also auch einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge. Weitere wichtige Punkte, die bei der Auswahl eines guten Schwimmkurses helfen: ✓ Die Gruppenstärke ist altersabhängig: Bei fünf- bis sechsjährigen Kindern sollten nicht mehr als acht Kinder in einer Gruppe sein pro ÜL. Ein gutes Angebot hat ein klares Lernziel, wie z. B. das Frühschwimmerabzeichen, bekannt als „Seepferdchen“. ✓ Für Kinder ist der Einstieg über die Wechselschlagschwimmarten wie Kraul- oder Rückenschwimmen ideal. ✓ Der Kurs sollte durchgehend von einem qualifizierten Schwimmtrainer als feste Bezugsperson betreut werden. ✓ Gute Schwimmlehrer schaffen ein vertrauensvolles Verhältnis und damit die beste Grundlage für den Erfolg. Lob und Ermutigung sind für Kinder besonders wichtig. ✓ Der Trainer muss Autorität ausstrahlen, damit die Kinder den Anweisungen folgen können und keine gefährlichen Situationen entstehen. Schwimmen lernen? Ja sicher! Ob im Schwimmbad, am Strand oder am Badesee – Wasser ist für Kinder das reinste Vergnügen. Die Faszination für das nasse Element scheint immer noch in uns zu stecken, auch wenn die Evolution uns zu Landratten hat werden lassen. Selbst wenn wir uns im Wasser wohl und geborgen fühlen, dürfen die Risiken nicht außer Acht gelassen werden. Besonders Kinder können oftmals die Gefahren nicht abschätzen und im und am Wasser in lebensbedrohliche Situationen geraten.

Immer mehr Nichtschwimmer: Leider ist es nicht mehr selbstverständlich, dass die Kinder in der Schule neben rechnen, lesen und schreiben auch schwimmen lernen. Immer häufiger fallen Schwimmstunden aus. Diese beunruhigende Entwicklung hat dazu geführt, dass mittlerweile rund ein Drittel der Kinder, die die Grundschule verlassen, nicht schwimmen können. Eltern sollten deshalb selbst aktiv werden und dafür sorgen, dass ihr Kind schwimmen lernt. Früher Kontakt schafft Vertrauen Die beste Vorbeugung für Kinder ist der vertraute Umgang mit Wasser. Eltern sollten deshalb mit ihren Kindern möglichst früh viel Zeit im Wasser verbringen. Das kann bereits zu Hause in der Badewanne beginnen, sich über das Planschbecken bis hin zum Nichtschwimmerbecken fortsetzen. Die Kleinen lernen dabei die besonderen Eigenschaften des Wassers kennen: Man kann darin untertauchen, andererseits kann das Wasser auch tragen. Die Kinder verlieren die Scheu und erproben eigene Bewegungsmuster. Mit etwa 4 Jahren sind Kinder dann alt genug,  Schwimmen macht stark und fit! Nicht zufällig ist Schwimmen eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen – quer durch alle Altersgruppen. Zusammen schwimmen, baden und toben macht nicht nur Spaß, es stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl. Wer nicht schwimmen kann, steht sprichwörtlich schnell am Rand und fühlt sich ausgeschlossen.

Positive Impulse für die Entwicklung: Schwimmen ist die grundlegende Voraussetzung, damit sich ein Kind sicher im und am Wasser erfreuen kann. Es ist aber mehr als eine reine Vorsichtsmaßnahme zur Unfallverhütung. Es gibt Sicherheit und wirkt sich positiv auf die kindliche Entwicklung aus: Schwimmen unterstützt die Unabhängigkeit und stärkt die Selbstständigkeit sowie das Selbstbewusstsein.

Erfahrungen für alle Sinne! Im Wasser können die Kinder unterschiedliche Sinnes- und Bewegungserfahrungen machen: Sie erleben Druck, Widerstand und Auftrieb, das Wasser massiert das Gewebe und das Gleichgewichtsempfinden wird geschult. Durch verschiedene Reize erweitern sie ihr Körperbewusstsein. Damit eignet sich der Bewegungsraum Wasser auch für Kinder, die durch Behinderungen eingeschränkt sind.  Aus gesundheitlicher Sicht gibt es für Kinder keinen besseren Sport: Schwimmen kräftigt die Muskulatur, verbessert die Ausdauer und das Koordinationsvermögen, steigert die Leistungsfähigkeit und stärkt die Abwehrkräfte. Durch die Auftriebskraft des Wassers werden Bänder, Sehnen und Gelenke entlastet – deshalb ist diese Sportart auch für Kinder mit Übergewicht oder Gelenkproblemen ideal. Die Verletzungsgefahr ist zudem äußerst gering. Wenn Eltern ihren Kindern Spaß am Element Wasser vermitteln, leisten sie also auch einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsvorsorge.

Vor- und Grundschulkinder: Ab etwa vier Jahren erlernen Kinder spielerisch die Grundfertigkeiten Tauchen, Springen, Gleiten und Atmen – richtig schwimmen können sie aber noch nicht. Als Einstieg empfehlen sich Wechselschlagschwimmarten wie Kraul- und Rückenschwimmen. Zu gleichseitigen Bewegungsabläufen wie beim Brustschwimmen sind Kinder erst später im Stande, wenn sie die Arm- und Beinbewegungen sowie die Atmung koordinieren können. Ideal für den Schwimmstart ist das Alter zwischen vier und acht Jahren. Lernen die Kinder es noch vor der Einschulung, fördert das Schwimmen zusätzlich das Selbstvertrauen und die Selbstständigkeit. Nach dem Schwimmkurs geht es weiter unter Anleitung weitere Schwimmarten zu lernen. Niemand lernt allein im Schwimmkurs schwimmen. Um sich sicher im Wasser bewegen zu können, brauchen Kinder Übung und die Unterstützung der Eltern. Gemeinsames Schwimmen macht Spaß und bestärkt die Kleinen. Dabei gelten die gleichen Regeln wie im Schwimmkurs: viel loben, genau beobachten und wenn nötig Hilfestellung geben. Kinder neigen dazu, ihre Fähigkeiten zu überschätzen, deshalb sollten sie anfangs nicht unbeaufsichtigt schwimmen. Eltern sollten darauf achten, dass die Kleinen nicht zu lange im Wasser sind – sie spüren eine Auskühlung noch nicht rechtzeitig. Schon bei leichtem Frösteln ist es Zeit, das Wasser zu verlassen. Gemeinsames Schwimmen oder ein Ausflug mit Familie und Freunden in ein Schwimmbad ist eine gute Möglichkeit, die Fertigkeiten aus dem Schwimmkurs zu trainieren. Die Kinder lernen, sich sicher im Wasser zu bewegen und ihre Kräfte und Fähigkeiten einzuschätzen. Spiele eignen sich dazu besonders gut. „Schwimmen und Schwimmenlernen“ muss wieder stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken. Hintergrund ist die alarmierende Tatsache, dass in Deutschland immer weniger Kinder schwimmen lernen, obwohl es in vielen Ländern zum Pflichtunterricht gehört. Um diese Entwicklung zu stoppen, bietet der SSV mit der Schwimm-Offensive allen Interessierten Informationen,

E-Mail: info@swimpool.de     Internet: www.swimpool.de

WWW.  ssv-marl-hamm.de   E-Mail:  ssv-marl-hamm@onlinehome.de

 Kinder müssen schwimmen lernen! Informationen für Eltern 
Wo können Kinder schwimmen lernen? Z.B. beim SSV Marl-Hamm Der SSV betreibt in erster Linie die Sportart Schwimmen. Neben dem Schwimmsport engagiert sich der SSV besonders im Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport. Dieser umfasst die Sportarten Wassergymnastik, Anfängerschwimmen, Seniorenschwimmen, Gesundheitsschwimmen, Aqua- Fitness, Aqua- Jogging, Aqua- Power, sowie die Abnahme von Schwimmabzeichen. Zu den weiteren wichtigen Aufgaben des SSV zählen die Aus- und Fortbildung von Trainern, Übungs- und Jugendleitern, die Jugendarbeit sowie die sportliche und außersportliche Bildungsarbeit. Unter unserer Internet-Adresse gibt es Aktuelles über den Verein, die einzelnen Sportarten, und anderes. Hier finden Interessierte außerdem schnell und einfach Informationen zu den anderen Schwimm Vereinen/Verbänden, wichtige Termine sowie Ansprechpartner.